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Mittwoch, 14. April 2010

Pyramiden von Gizeh


Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh, von Süden gesehen; im Vordergrund die drei kleinen Königinnenpyramiden, dahinter die Pyramide des Mykerinos, in der Mitte die des Chephren und rechts die des Cheops („Große Pyramide“)
Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie befinden sich am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza). Sie sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt und liegen direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram). Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Seit 1979 zählen die Pyramiden von Gizeh zum Weltkulturerbe.

Inhaltsverzeichnis

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Baugeschichte

Der Pyramidenkomplex von Gizeh

Vorgeschichte

Das Pyramidenfeld von Gizeh war schon seit der 1. Dynastie ein bedeutender Friedhof. Hier konnten große Mastabas der 1., 2. und 3. Dynastieausgegraben werden. Es ist unklar, in welchem Umfang durch den späteren Friedhof und die Pyramiden der vierten Dynastie solche alten Gräber zerstört wurden.

Pyramidenbau

Die Pyramiden entstanden etwa zwischen 2620 bis 2500 v. Chr. in der 4. Dynastie. Sie wurden auf einem rund 1000 mal 2000 m großenKalksteinplateau errichtet, wobei mit dem Bau der Pyramiden Nebenpyramiden, Tempelanlagen, Gräberfelder und Arbeiterdörfer entstanden. Bemerkenswert ist, dass beim Bau der Pyramiden keinerlei beräderte Fuhrwerke zum Einsatz kamen, da die Ägypter zu dieser Zeit das Rad noch nicht kannten.
Große Pyramide (Cheops-Pyramide)
→ Hauptartikel: Cheops-Pyramide
Cheops-Pyramide
Die größte und vermutlich bekannteste Pyramide ist die des Pharao Cheops. Er regierte etwa um 2620 bis 2580 (nach anderer Quelle um 2604 bis 2581) v. Chr. Die Cheops-Pyramide war ursprünglich 146,6 m hoch (heute: 138,75 m), die Seiten sind im Mittel 230,3 m lang und ihr Neigungswinkelbeträgt 51°50'. Sie wurde aus rund 3 Millionen Steinblöcken errichtet, deren durchschnittliches Gewicht je bei 2,5 t liegt, und war komplett mit Kalksteinblöcken verkleidet. Im Inneren befindet sich die Große Galerie, die 8,5 m hoch und 47 m lang ist. Den Bau der Pyramide leitete der BaumeisterHemiunu. Am Ende der Galerie befindet sich die Königsgrabkammer. In ihr stehen die Reste eines Granitsarkophages. Des Weiteren existiert die sogenannte Königinnenkammer und die unterirdische erste Grabkammer. An der Ostseite der Pyramide befinden sich die Überreste des Totentempels und des Aufweges. Der Taltempel ist unter der modernen Stadt begraben. Südöstlich des Totentempels befinden sich die Pyramidenanlagen für die Königinnen Hetepheres I., Meritetis und Henutsen. Im Sonnenbarken-Museum auf der Südseite der Cheops-Pyramide befindet sich eins der 1954 ausgegrabenen und wiederzusammengefügten Sonnenbarken. Im Pyramidenkomplex befinden sich drei kleinere Königinnenpyramiden und eineKultpyramide.
Mittlere Pyramide (Chephren-Pyramide)
Chephren-Pyramide
→ Hauptartikel: Chephren-Pyramide
Die mittlere der drei Pyramiden ist die des Pharao Chephren. Er regierte von etwa 2558 bis 2532 v. Chr. Die Chephren-Pyramide war ursprünglich 143,5 m hoch (heute: 136,4 m), die Seitenlänge betrug 215,25 m und ihr Neigungswinkel beträgt 53°10'. Wie auch die Cheops-Pyramide war sie komplett mit Kalksteinplatten verkleidet. Sie wirkt durch ihren etwa 10 m höher gelegenen Standort wegen ihrer nur sehr wenig kleineren Größe und Höhe sogar größer als die Cheops-Pyramide, und ihre Spitze ragt über deren Spitze hinaus, weshalb sie von Laien oft für die Cheops-Pyramide gehalten wird. Ein 400 m langer, reliefgeschmückter Aufweg führt vom Taltempel am Sphinxtempel und dem großen Sphinx von Gizeh vorbei bis zum Totentempel und zur Pyramide selbst. Der Taltempel ist 45 × 45 m groß und 18 m hoch. Die Eintiefungen im Alabasterfußboden zeigen den Standort von einst 23 überlebensgroßen Figuren des Pharaos an. Südlich der Pyramide befinden sich die Überreste einer kleinen Kultpyramide.
Nördlich des Taltempels und des Aufweges des Chephren befindet sich die 73 m lange Skulptur des Sphinx, die aus dem anstehenden Fels gehauen wurde. Der Kopf des Sphinx wird von einem Königskopftuch mit Uräus-Schlange bedeckt; die Traumstele des Thutmosis IV. hält sie in ihren Vorderpranken.
Kleine Pyramide (Mykerinos-Pyramide)
Mykerinos-Pyramide
→ Hauptartikel: Mykerinos-Pyramide
Die kleinste der drei Pyramiden ist die des Pharao Mykerinos. Er regierte von etwa 2532 bis 2503 v. Chr. Die Mykerinos-Pyramide war ursprünglich 65 m hoch, womit sie nicht mal halb so hoch wie die beiden anderen Pyramiden ist. Die Seiten sind 102,2 m × 104,6 m lang (mittlere Basislänge 103,4 m), und ihr Neigungswinkel beträgt 51°20', womit er fast mit dem der Cheops-Pyramide identisch ist. Der obere Teil der Pyramide war - ebenso wie die Cheops-Pyramide und die Chephren-Pyramide - mit Kalksteinplatten verkleidet. Die unteren 16 Lagen bestehen jedoch aus Rosengraniteinfassungen. Die zugehörigen Tal- und Totentempel sind nicht mehr vollständig erhalten. Im Museum von Kairo sind heute die Statuengruppen des Mykerinos ausgestellt, die im Taltempel gefunden wurden. Auf der Südseite befinden sich drei Königinnenpyramiden, von denen zwei als Stufenpyramiden ausgeführt waren.
Grab der Chentkaus I. (sog. „vierte Pyramide“)
Grab der Chentkaus I.
→ Hauptartikel: Grab der Chentkaus I.
Südöstlich der Chephren-Pyramide nahe bei der großen Sphinx befindet sich das auch als „vierte Pyramide von Gizeh“ bezeichnete Grab der am Ende der 4. Dynastie regierenden Königin Chentkaus I. Dieses erst 1932 erforschte eigentümliche Grab hat den Charakter einer zweistufigen Stufenpyramide und wurde ursprünglich für eine unvollendete Pyramide gehalten. Die 45,8 m × 45,5 m messende erste Stufe besteht aus einem Felsquader, der in den lokalen Steinbrüchen stehen gelassen wurde. Darauf befindet sich die gemauerte, mastabaähnliche zweite Stufe. Das Bauwerk war wie die großen Pyramiden mit Kalkstein verkleidet und erreicht eine Höhe von 17 m. Bei diesem Grabbau befand sich eine Siedlung für die Priesterschaft und ein Schiffsgrab, womit es mit den Attributen eines vollwertigen Herrschergrabs ausgestattet war.

Nach der 4. Dynastie

Gizeh war im Alten Reich ein bedeutender Friedhof und wurde wohl erst mit Beginn der Ersten Zwischenzeit aufgegeben. Aus dem Mittleren Reich sind wenig Überreste erhalten, und es ist auffällig, dass sich aus dieser Zeit ein Totenkult an den Pyramiden kaum nachweisen lässt. Erst aus der Zeit des Neuen Reiches und der Spätzeit gibt es dagegen in Gizeh wieder bedeutende Grabanlagen. Es sind Restaurierungsarbeiten an den Tempeln und Pyramiden bezeugt.

Neuzeit

Touristen des 19. Jahrhunderts vor der Sphinx, im Hintergrund dieCheops-Pyramide
Mit Napoleons Ägyptenfeldzug 1798–99 beginnt die wissenschaftliche Erforschung der Pyramiden. Sie beeinflusst den europäischen Stil des Empire.
Unter der Leitung von Auguste Mariette finden 1860 Ausgrabungen statt.
1979 wurden die Pyramiden und der Sphinx von Gizeh als Kulturdenkmal von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen.
1984 prägte Ägypten 5-Piaster-Münzen mit einer Darstellung dieser Bauwerke.
2007 wurde die schon 2002 errichtete Mauer um das Pyramidenareal zeitweise geschlossen. Die durch den Besichtigungseintritt erlösten Einnahmen gehen an die ägyptische Regierung. Einheimische, die seit Generationen ihren Lebensunterhalt dort erwirtschaften konnten, sind in ihrer Arbeit stark eingeschränkt.

Bilder

Siehe auch

Literatur

  • Mark Lehner: Das erste Welt-Wunder. Die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden. Econ, Düsseldorf 1997. ISBN 3-430-15963-6
  • Mark Lehner: The Development of the Giza Necropolis: The Khufu Project. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo (MDAIK) 41 (1985), S. 109-143
  • Rainer Stadelmann: Die ägyptischen Pyramiden. Vom Ziegelbau zum Weltwunder. von Zabern, Mainz 1997 (3. Auf.). ISBN 3-8053-1142-7
  • Rainer Stadelmann: Die großen Pyramiden von Giza. Akad. Druck- u. Verlagsanstalt, Graz 1990
  • Joachim Timmer: Die drei großen Pyramiden auf dem Plateau von Gisa. Eine Untersuchung auf den Spuren der Geometrie der alten Ägypter. WiKu, Berlin 2005. ISBN 3-86553-112-1
  • Miroslav Verner: Die Pyramiden. Rowohlt, Hamburg 1999. ISBN 3-499-60890-1

Weblinks

Commons Commons: Ägyptische Pyramiden – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Die Pyramiden von Gizeh bei Kairo Ägypten


Die Pyramiden von Gizeh bei Kairo Ägypten

Geschichte

Pyramiden
Pyramiden
ie Pyramiden von Gizeh in der Nähe von Kairo in Ägypten sind mit einem beeindruckenden Alter von über 4500 Jahren das älteste Weltwunder der Antike und gleichzeitig auch das Einzige das die Jahrtausende überdauert hat. Sie gehören zusammen mit dem großen Sphynx seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Entstanden sind die drei großen Pyramiden in der 4. Dynastie am Anfang der ägyptischen Hochkultur in der Zeit von etwa 2600 bis 2500 v. Chr. Wir kennen ihr Aussehen heute als stufenförmige Pyramiden, aber das war nicht immer so. Ursprünglich hatten Sie eine glatte Oberfläche und waren mit Kalksteinplatten verkleidet. An der Spitze der Chephren Pyramide sieht noch Reste dieser Verkleidung. Die Pyramiden dienten als Grabmale für die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos nach denen sie auch benannt wurden. Die Reihenfolge der Namen entspricht auch der Größe und dem Alter. Bis in das Mittealter hinein war die Cheops Pyramide das höchste Gebäude der Welt. Schon alleine aus diesem Grund war die Aufnahme zu den Weltwundern der Antike sicher.
Pyramiden Kairo
Cheops Pyramide ©NinaAldinThune CC
n den Pyramiden von Gizeh, im Gegensatz zu den Gräbern im Tal der Könige, wurden keinerlei Inschriften gefunden und auch keine Mumien oder Grabbeigaben. Lange Zeit bestand die Meinung, dass ein Heer von Sklaven, am Bau der Pyramiden beteiligt war, jedoch ist man sich heute sicher, dass etwa 10.000 ägyptische Arbeiter die Pyramiden errichtet haben. Dabei ist aber immer noch nicht geklärt, wie Sie das gemacht haben. Das Rad war noch nicht erfunden und Flaschenzüge noch weit entfernt. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass über aufgeschüttete Rampen die schweren Steine auf Schlitten transportiert wurden. Da bereits nach einem Drittel des Baus über die Hälfte der Steine bereits verbaut waren und die Arbeit nach oben hin immer weniger wurde ist diese Vorgehensweise durchaus denkbar. Auch wenn man nicht genau weiß wie die Pyramiden gebaut wurden steht unzweifelhaft fast, dass mit den Mitteln die zu dieser Zeit zur Verfügung standen, die Pyramiden ohne Probleme in zwanzig Jahren gebaut werden konnten. Auch wurden die notwendigen Erfahrungen für den Pyramidenbau durch Vorgängermodelle wie die Pyramide von Sakkara erworben und der höchste Stand der Technik mit der Cheopspyramide erreicht. In der näheren Umgebung der Pyramiden wurden die Steinbrüche aus denen die Steine stammten und die Lagerplätze der Arbeiter gefunden. Interessant sind die Funde von sechs Holzbooten in der Nähe der Pyramiden. Eines davon wurde restauriert und kann in einem Museum neben der Chephrenpyramide besichtigt werden. Weiter befinden sich Tempel am Fuße der Ebene in denen die Toten Pharaonen auf ihre Reise nach dem Tod vorbereitet wurden. Wenn man über die Pyramiden von Gizeh schreibt gehört die große Sphynx, mit einer Höhe von 20 Meter und einer Länge von 74 Meter mit dazu. Sie wurde zur gleichen Zeit wie die Pyramiden erbaut und könnte ein Wächter für die toten Könige der Ägypter gewesen sein.
Spitze der Pyramiden
Ägytisches Museum Kairo ©Schiemann
enn von dem Weltwunder Pyramiden gesprochen wird ist oft nur die große Cheopspyramide gemeint und daher werden nur für diese Pyramide die verschiedenen statistischen Daten genannt. Die Pyramide hatte eine Seitenlänge von 230 Meter und eine Höhe von gut 146 Meter. Es wurden etwa 2,5 Millionen Kalksteinquader verbaut die ein durchschnittliches Gewicht von 2,5 Tonnen hatten. Die Bauzeit, wie auch bei den anderen Pyramiden, betrug nur etwa 20 Jahre. Die Spitze der Pyramide wie die auch der anderen Pyramiden können im Ägyptischen Museum in Kairo besichtigt werden. Die Cheopspyramide ist die einzige der Pyramiden die über mehrere Grabkammern verfügt. Der Sarkophag in der Königkammer wurde geöffnet ohne Inhalt gefunden und Informationen über den verbleibt des Pharaos gibt es nicht. Aus den Grabkammern führen Schächte nach außen über deren Funktion gerätselt wird. Sie könnten der Seele des Pharaos geholfen haben den Weg zum Himmel leichter zu finden. Ein Millionen Publikum saß 2002 weltweit vor dem Bildschirm und verfolgt live im Fernsehen, wie ein Mini Roboter in den so genannten Gantenbrink Schacht geschickt wurde um eine Platte zu durch bohren, hinter der nur eine weitere Platte gefunden wurde, welche den Weg versperrt. Anhand der äußerst spärlichen Funde und Hieroglyphen über diese Zeit sind noch sehr viele Rätsel ungelöst.
Sphynx
Sphynx ©Schiemann
ie Legenden und Mythen die sich um den Bau und die Funktion der Pyramiden sind kaum zählbar und in den letzten Jahrzehnten sind nicht wenige dazu gekommen. Bereits an den überlieferten Texte von Herodot um 450 v. Chr. kann man erkennen, dass der Mythos um die Pyramiden bereits in vollen Umfang blühte. Die Seiten der Pyramiden von Gizeh sind exakt nach den vier Himmelsrichtungen errichtet und es gibt weitere Anzeichen, dass die Pyramiden wenigstens teilweise nach astronomischen Gesichtspunkten gebaut wurden. Genau diese Verbindungen zwischen Himmel und Erde sind es, die Forscher und Laien zu immer neuen "Höhenflügen der Gedanken" führen. Man kann dabei fast den Eindruck bekommen, dass je fantastischer und unwahrscheinlicher die Lösungen erscheinen, desto mehr Anhänger und Gehör in den Medien finden sich für diese Theorien. Sehr bekannt sind die Ansätze von Erich von Däniken, der Außerirdische als die Auftraggeber der Pyramiden sieht und die Orion Theorie von Robert Bauval, der den Lageplan für die Pyramiden in den Sternen gesehen hat. Schon nach kurzer Suche im Internet findet man sehr schnell hunderte der widersprüchlichsten Theorien über die Entstehung der Pyramiden, die alle eines gemeinsam haben, dass sie Antworten auf Fragen bieten, welche die Archäologie wegen fehlender Beweise / Funde nicht geben kann oder dass Beweise zugunsten abenteuerlicher Theorien ignoriert werden. Die Forschung um die Pyramiden ist noch in vollem Gange und bis das letzte Rätsel gelöst ist wird sicher noch sehr, sehr viel Zeit vergehen.
ie Pyramiden von Gizeh regen Aufgrund Ihres Alters und ihrer Geheimnisse noch heute die Fantasie der Menschen an und gehören zu recht zu den bedeutendsten Bauwerken der Menschheit.

Zitate aus antiken Quellen

s dauerte zehn Jahre, ehe nur die Straße gebaut war, auf der die Steine daher geschleift wurden, ein Werk, das mir fast ebenso gewaltig scheint wie der Bau der Pyramiden selber.
Herodot (ca. 450 v. Chr.)
or den Pyramiden ist die Sphinx, die wahrscheinlich mehr als bewundert wird. Sie beeindruckt einmal durch ihre Stille und Ruhe.
Plinius der Ältere (ca. 20 - 80)

Daten, Fakten und Zahlen

Standort: Gizeh bei Kairo in Ägypten
Bauzeit: ca. 2600 - 2500 v. Chr., je Pyramide etwa 20 Jahre
Bauherren: Die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos
Cheopspyramide: Seitenlängen 230 Meter, Höhe 146 Meter (Heute 139 Meter)
Chephrenpyramide: Seitenlängen 215 Meter, Höhe 143 Meter (Heute 136 Meter)
Mykerinospyramide: Seitenlängen 103 Meter, Höhe 65 Meter


Weiterführende Links

Sehr viele Informationen und Bilder über die Pyramiden und Ägypten mit Quellennachweisen: http://www.benben.de/Zeit_Index.html

Bilder aus dem inneren der Cheops Pyramide: http://www.pyramidenb...dex.html